Aktuelle News:

Let’s Make Party mit Mehrzad Marashi bei Shabe Shikpushan

  Wohin am Pfingstsonntag, 27. Mai 2012 in Frankfurt? Auf diese Frage hat Shabah Entertainment einen brandheißen Tipp! In der angesagten Kultlocation SKY Club nahe dem Frankfurter Hauptbahnhof steigt ab 23:00 Uhr Mehr »

Mehrzad Marashi hilft Teenagern beim „Das Teenie-Tanzcamp“

  Ab 21. Mai ist Mehrzad Marashi auf RTL bei „Punkt 12“ zu sehen. In der neuen, fünfteiligen, von Good Times produzierten Wochenserie „Das Teenie-Tanzcamp“ hilft Mehrzad Marashi den Teenagern Melis, Jana, Mehr »

Mehrzad Marashi: Making-of seines deutschen Albums

  Auf seiner Facebook-Seite gab Mehrzad Marashi, der sympathische Sieger der 7. Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar, DSDS“, mit dem Video „Im Studio“ erste Einblicke in die Produktion seines kommenden Mehr »

Voice4Soul legen los beim Stellwerk Harburg

  Sie sind jung, engagiert, höchstgradig talentiert und haben den Soul! Whitney Akowuah, Lara Fieritz, Saskia Samuel und Victor Sepulveda Rodriguez sind die sensationelle Gruppe Voice4Soul. Die vier Sängerinnen und Sänger gingen Mehr »

Volkan Baydar neue Solosingle “Raum schaffen”

A m 1. Juni 2012 erscheint die lang ersehnte neue Solosingle „Raum schaffen“ von Volkan Baydar. Die Single – das zugehörige Musik-Video ist bereits verfügbar – wird gemeinsam mit anderen deutschen aber Mehr »

Let’s Make Party mit Mehrzad Marashi bei Shabe Shikpushan

 

Foto: FB-Seite Shabe Shikpushan

Foto: FB-Seite Shabe Shikpushan

Wohin am Pfingstsonntag, 27. Mai 2012 in Frankfurt? Auf diese Frage hat Shabah Entertainment einen brandheißen Tipp! In der angesagten Kultlocation SKY Club nahe dem Frankfurter Hauptbahnhof steigt ab 23:00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden eine ausgelassene Party mit persischer Gastfreundlichkeit und einem allseits bekannten Top-Star als VIP-Gast: Mehrzad Marashi, dem umwerfenden Sieger der 7. Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar, DSDS“!

Für den genialen Music-Mix aus Persian-Pop, Black-Music und Vocal-House sorgt der renommierte DJ Saman. Mehrzad Marashi wird natürlich nicht nur als Gast sich unter die Party-People mischen, sondern auch mit seinen Songs die Stimmung einheizen. Mainhatten wird mit dieser elektrisierenden Kombination und dem unvergleichbaren Shabe Shikpushan-Feeling in eine ekstatische Party-Zone verwandelt. Abschalten vom Alltag, sich fallen lassen und abchillen, genießen und tanzen zu großartigem Sound und einmaligen Songs! Das engagierte Team vom SKY Club sorgt auf zwei Areas, inklusive VIP-Bereich, klimatisierter Raucherlounge und Bars mit vielen Sitzmöglichkeiten sowie LED-beleuchtetem Dancefloor, für das optimale, hochelegante Ambiente, um in höchster Perfektion mit Mehrzad Marashi, DJ Saman, der Crew von Shabah und den vielen Partygästen zu feiern.

Der Eintritt kostet 15,00 Euro. Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0175-999 9999. Shabah Entertainment bietet die Partygäste, in gepflegter Abendgarderobe zu erscheinen.

Recherche und geschrieben Heidi Grün

Mehrzad Marashi hilft Teenagern beim „Das Teenie-Tanzcamp“

 

Foto: Heidi Grün

Foto: Heidi Grün

Ab 21. Mai ist Mehrzad Marashi auf RTL bei „Punkt 12“ zu sehen. In der neuen, fünfteiligen, von Good Times produzierten Wochenserie „Das Teenie-Tanzcamp“ hilft Mehrzad Marashi den Teenagern Melis, Jana, Ina, Bariş, Jean-Joyce und zehn anderen Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren beim Training in seinem Hamburger Tanzstudio „Mehrzad’s Art of Dance“ für den Auftritt bei der Anti-Nazi-Aktion „Hamburg steht auf!“. Der Sänger: „Der Tanzunterricht ist nur ein Aspekt der Sendung.“

Die Teenager kommen aus verschiedenen Kulturen, wo bei einem Zusammentreffen der Konflikt vorprogrammiert ist. Regeln sind genauso unbekannt wie sich einem anderen fügen – vielmehr herrscht das Primat des Stärkeren. Unter solchen Bedingungen sind die volle Power und das ganze emotionale Einfühlungsvermögen des Sängers gefordert, um das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen. Dazu Mehrzad Marashi: „Ich habe für dieses TV-Projekt sofort zugesagt, weil es hier darum geht, diesen Kids Kraft zu geben. Kraft, um mehr an sich selbst zu glauben und seine individuellen Fähigkeiten in eine Gruppe einzubringen. Es ist toll zu erleben, wie aus völlig unterschiedlichen Typen binnen kürzester Zeit eine eingeschworene Gemeinschaft wird. Die Stärkeren unterstützen die Schwächeren, und ich kann den Jungs und Mädchen nicht nur was beibringen, sondern auch viel von ihnen lernen.“

Mit dieser RTL-Serie zeigt Mehrzad Marashi erneut, dass er sowohl ein hochtalentierter Sänger und Musiker als auch ein Mensch ist, der sich insbesondere für Kinder und Jugendliche einsetzt. Der 31jährige ist Pate eines Kindes von „Lucky Kids Kenia“, offizieller Botschafter von People’s Theater und nahm bei „Artists for Kids“ und „Switch“ teil. Bei der SAT.1-Sendung „Eins gegen Eins“ zum Thema Hartz IV wies Marashi auf die kritische Situation von Kindern aus Hartz-IV-Familien eindringlich hin.

Foto, Recherche und geschrieben: Heidi Grün

Mehrzad Marashi: Making-of seines deutschen Albums

 

Foto: Oliver Reetz gen.

Foto: Oliver Reetz gen.

Auf seiner Facebook-Seite gab Mehrzad Marashi, der sympathische Sieger der 7. Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar, DSDS“, mit dem Video „Im Studio“ erste Einblicke in die Produktion seines kommenden deutschen Albums. Man sieht Mehrzad Marashi bei den Studioarbeiten gemeinsam mit seinen Freunden von MedusaVision Soulsänger Bico Mashallah, dem Hip-Hopper und Rapper Taleb Khalil, Musikproduzent Oul Good, Abdel Lamar und dem Breakdance-Dozent Umut Akkaya. Sofort merkt man, dass die Chemie zwischen Marashi und MedusaVision stimmt und in der entspannten Atmosphäre Spaß, Inspiration und Kreativität sich entfalten.

Am Anfang von „Im Studio“ wird auf Marashis Auftritt im Rahmen der NAMM (National Association of Music Merchants) in Anaheim, Kalifornien im Januar 2012 Bezug genommen. Bereits bei dieser Reise wurde der Künstler mit dem gewinnenden Lachen von MedusaVision begleitet. Wohl inspiriert von diesen Tagen in dem sonnigen US-Bundesstaat entstand ein neuer Song mit einem Rhythmus, der sich sanft, tief und dauerhaft in die Ohren einschmeichelt und zum Chillen einlädt: „Ja die Sonne strahlt … sanft in dein Gesicht. Du lässt dich treiben, spürst die Wärme auf deiner Haut. Du bist bezaubernd und dein Lächeln sieht gut aus. Du kannst verzaubern und man dreht sich nach dir um, weil du alles hast, was uns gefällt. Heute ist dein Tag – ein schöner Tag, ein schöner Tag für dich.“ Diesem Song möchte man immer und immer wieder lauschen. Zugleich verlangt man mehr zu hören und zu sehen. So klingt es vielversprechend, wenn das neue Video „Im Studio“ den Untertitel „Part 1“ trägt. Man kann gespannt sein, welche Details Mehrzad Marashi und sein Team über die Produktion im zweiten Teil preisgeben werden.

Recherche und geschrieben: Heidi Grün

Voice4Soul legen los beim Stellwerk Harburg

 

Foto:Heidi Grün

Foto: Heidi Grün

Sie sind jung, engagiert, höchstgradig talentiert und haben den Soul! Whitney Akowuah, Lara Fieritz, Saskia Samuel und Victor Sepulveda Rodriguez sind die sensationelle Gruppe Voice4Soul. Die vier Sängerinnen und Sänger gingen aus dem international besetzten Jugendchor „Gospel Train“ des Hamburger Stadtteils Harburg hervor und wurden bereits mit Musikpreisen auf Landes- und Bundesebene mehrfach ausgezeichnet.

Am Sonntag, 27. Mai 2012 treten Voice4Soul um 18:00 Uhr im Jazzclub Stellwerk Harburg auf. Das Publikum wird durch den besonderen A-Cappela-Gesang der vier auf eine musikalische Reise mitgenommen. Seien es altbekannte Oldies but Goldies oder aktuelle Hits aus den Charts, sie erhalten durch die Interpretation von Voice4Soul eine mehr als nur sprichwörtlich neue Note. Bei den frischen und erquickenden Soul-, Gospel- und R’n'B-Rhythmen von Whitney Akowuah, Lara Fieritz, Saskia Samuel und Victor Sepulveda Rodriguez wird die Veranstaltung zu einer großen Feier unter guten Freunden. Das Ticket für den elektrisierenden Event kostet an der Abendkasse 8,00 Euro und an den Vorverkaufsstellen Phoenixcenter Harburg, Potato Harburg und Bücherei am Sande 6,00 Euro.

Im Stellwerk Harburg haben Voice4Soul erst kürzlich für ihre herausragende Leistung den Harburger Musikpreis 2012 erhalten. Die Gruppe ist des Weiteren für Hochzeiten, Geburtstage und andere Events buchbar – durch ihre Performance verwandeln sie jede Veranstaltung zu einem besonderen und unvergesslichen Erlebnis.

Fotos, Recherche und geschrieben Heidi Grün

Volkan Baydar neue Solosingle “Raum schaffen”

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Foto: amazon.de

Foto: amazon.de

m 1. Juni 2012 erscheint die lang ersehnte neue Solosingle „Raum schaffen“ von Volkan Baydar. Die Single – das zugehörige Musik-Video ist bereits verfügbar – wird gemeinsam mit anderen deutschen aber auch englischen Songs Teil des gleichnamigen Albums werden (Musik-Label „Go Jimmee!“).

Der charismatische Sänger, der mit Orange Blue und den Titelsongs zum Disney-Film „Dinosaurier“ („Can Somebody Tell Me Who I Am“) und „The Sun on your face“ für den Hollywood-Film „America’s Sweethearts“ (Julia Roberts, Catherine Zeta-Jones, Billy Crystal, John Cusack) bekannt wurde, beantwortet in seiner neuen Solosingle die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. In einer Welt, wo wir mit Reizüberflutungen überschwemmt und durch virtuelle Verlockungen nahezu paralysiert werden und dabei jegliche Orientierung verlieren, ist es an der Zeit, Platz zu machen für echte Sachen. Mit seiner kristallklaren Stimme ruft er zur Besinnung: „Wir müssen Raum schaffen für die Farben dieser Welt.“ Man spürt die intensive Emotionalität des genialen Ausnahmekünstlers, wenn er mahnt: „Wir müssen Raum schaffen für die Liebe und nicht für Geld.“ Und bei „… für das Kind, das in uns schreit“ erinnert er, dass in jedem von uns noch das unvoreingenommene Herz, der ehrliche Mund und die für die Welt offenen Augen eines Kindes schlummern.

Das Foto auf dem Single-Cover ist vom Hamburger Fotograf Björn Lexius. Es entstand an einem verregneten und kalten Februarabend. Über seine Zusammenarbeit mit Volkan Baydar verrät Lexius auf seiner Homepage: „Es macht immer sehr viel Spaß mit Volkan Baydar zu arbeiten, da er ein äußerst sympathischer Zeitgenosse ist, der ruhig, geduldig und professionell arbeitet.“

Vor kurzem wurde bekannt, dass ein weiterer Song des neuen Albums den Titel „Ich bin geboren“ tragen wird. Dieses Lied widmet Volkan Baydar seinem jungen Sohn, dessen Bild der Sänger bei der Aufnahme vor sich hatte. Das kommende Album wird keine bloße Aneinanderreihung verschiedener Lieder werden. Jedes Lied wird ein selbständiges Element voll Gefühl und Stärke sein, doch zugleich werden jede Lieder wie fein aufeinander abgestimmte Puzzlesteine sich zu einem Gesamtwerk zusammenfügen. Bereits in einem Interview mit Musik-Schlagzeile verriet Volkan Baydar einige Details über das kommende Album.

Nach seinem Auftritt beim Hamburger Hafengeburtstag am 13. Mai wird der beliebte Sänger am 10. Juli 2012 beim Duckstein Festival, Hamburg Jungfernstieg auf der Bühne stehen.

Recherche und geschrieben: Heidi Grün

Mit Joon Wolfsberg durchs musikalische Wonderland

 

Foto: amazon.de

Foto:amazon.de

Nach ihrem Debüt-Album „Made in USA“ erscheint am 1. Juni 2012 das neue Album „Wonderland“ von Joon Wolfsberg. Auch dieses Album wurde in den „Tracking Room Studios“ in Nashville aufgenommen, in dem bereits Künstler wie Amy Grant, Willie Nelson oder Dolly Parton und Donna Summers gewirkt haben. Das Ergebnis des mehrmonatigen intensiven wie kreativen Aufenthalts in den USA kann sich hören lassen. Erneut zeigt Joon Wolfsberg, dass sie keine musikalische Retorten-Princess ist, sondern eine eigenständige Musikerin aus Leidenschaft, die sich alles andere als in eine Schublade pressen lässt.

Die Lady aus Deutschland mit Gitarre wurde bei „Wonderland“ von Dave Krusen (erster Schlagzeuger der US-Rockband Pearl Jam) am Schlagzeug, Brad Smith am Bass und Christopher Thorn an der Elektrogitarre (Gründungsmitglieder der Alternative-Rock-Band Blind Melon aus Mississippi) sowie Frank Ortegel auf der Elektro- und Akustikgitarre sowie Mandoline unterstützt.

Der Titel des neuen Albums ist Programm und bei den zwölf herausragenden Tracks zeigt sich die musikalische Vielfältigkeit der gebürtigen Kölnerin. Seien es „Love to Laugh“, „Free Your Mind“ oder die kritische Songs „Big Fish“ und „Darkness“. In „Darkness“ werden die ganz persönlichen Eindrücke und Zweifel von US-Soldaten aus dem Afghanistan-Einsatz verarbeitet und für sie stellvertretend die Frage an alle Regierungen gestellt, die ihre Soldaten unter falschen Vorwänden in den Krieg schicken: „Ich halte die Dunkelheit von dir fern, aber würdest du das auch für mich machen?“

Ein ganz besonderes Juwel ist „Cash & Dylan“, das mehr als nur eine Hommage an Johnny Cash und Bob Dylan ist. Bei diesem Song kombiniert Wolfsberg Statements, die die beiden Künstler über den jeweils anderen gemacht haben, zu einem Lied und fügt im Chorus und in der Bridge ihre ganz eigene Liebeserklärung an die beiden ein. Mit gekonnter Raffinesse werden die jeweiligen Zitate über den anderen mit dem für Cash typischen Country-Rhythmus und die für Dylan typischen Folk- und Rock-Rhythmen untermalt. Entstanden ist ein musikalisches Kunstwerk, bei dem man den Eindruck hat, dass Cash und Dylan gemeinsam auf der Bühne performen.

Eine Deutschlandtour von Joon Wolfsberg mit ihren vier US-Bandmitgliedern ist in Planung. Bis dorthin wird Joon mit ihrem Daddy Joe bei mehreren Open-Air Konzerten auftreten.

Recherche und geschrieben Heidi Grün

DePhazz mit neuer Single und neuem Album

 

Foto: amazon.de

Foto: amazon.de

Am 11. Mai 2012 erschien die Single „The Ball Is My Friend“ der Band DePhazz. Der Song ist der perfekte 12te Mann bei jedem Fußballspiel, egal ob man den Ball flach oder steil spielt, egal ob ein Regionalspiel oder ein internationales Game. Allerdings ist dieser 12te Mann eigentlich eine Frau – nämlich die Sängerin Pat Appleton. Die Tochter einer deutschen Mutter und eines liberianischen Vaters ist seit 1999 Teil der Heidelberger Band DePhazz und wurde von 3sat als „eine der wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen, deutschen Jazz“ ausgezeichnet. Mit leicht swingendem Sound und Appletons unvergleichbarer Stimme wird „The Ball Is My Friend“ zu einer augenzwinkernden Fußball-Hymne – genau richtig zur UEFA EURO 2012.

Das neunte Studioalbum „Audio Elastique“ von DePhazz erscheint mit 1. Juni 2012. An

Foto: amazon.de

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dem Album mit 16 Tracks arbeiteten Produzent und DePhazz-Gründer Pit Baumgartner, die Sängerinnen Pat Appleton und Barbara Lahr, der US-Sänger Karl Frierson sowie erstklassige Vertreter der Jazz-Szene wie der Jazztrompeter Joo Kraus, der Schlagzeuger Jan Fride und die Sängerin Sandie Wollasch. Das neue Album kombiniert die musikalische Freiheit des Jazz und die Unbekümmertheit des Pop. So findet man swingende Klangcollagen zwischen Chanson („Männer, die Pokale küssen“, „Not Sally“), Smash-Bits („The Ball Is My Friend“) und klassischem Jazz („Prelude“). Das Album trägt unverkennbar das Siegel von Pit Baumgartner. Es ist eine kreative Komposition, wo Klangsplitter aus ihrer gewohnten musikalischen Umgebung herausgenommen und durch verschiedene Filter, Effekte und Drehungen mit den Stimmen von Pat Appleton, Karl Frierson, Barbara Lahr oder Sandie Wollasch zu groovigem Jazz oder rollendem Pop neu arrangiert werden.

Im Mai und Juni gehen DePhazz auf Tour durch Russland und die Ukraine, am 14. Juli gibt es einen Auftritt in Bremen bei der Breminale. Im Herbst werden DePhazz zudem in deutschen Clubs auftreten. Details gibt es hier.

Recherche und geschrieben: Heidi Grün

Peter Heppner “Meine Welt”

OFFIZIELLE PRESSEMELDUNG:

Es gibt auf dieser Welt nicht viele Stimmen, die so einmalig und sofort identifizierbar sind. Schon gar nicht unter deutschen Sängern. Der zweifache Echo-Preisträger Peter Heppner nennt zweifellos eines dieser absolut markanten Organe sein

Quelle: http://www.mcs-berlin.com / (C) Mathias Bothor

Eigen. Am 18. Mai 2012 erscheint mit “My Heart of Stone” nun endlich das langerwartete zweite Solo-Werk des Hamburgers. Bereits am 04. Mai 2012 veröffentlicht Universal Music die daraus ausgekoppelte Single „Meine Welt“. Bevor er 2008 mit dem Top-10-Album „Solo“ im Alleingang debütierte, war Heppner als Frontmann einer der erfolg- und einflussreichsten Acts der jüngeren, hiesigen Musikgeschichte bekannt. Mit der Elektro-Pop- und Dark-Wave-Größe Wolfsheim konnte er zahlreiche Hit-Singles vom Schlage “Kein Zurück”, “Once in a Lifetime”, “Find You’re Here”, “Blind” verbuchen sowie vorderste Chart-Platzierungen mit Alben wie “Casting Shadows” und “Spectators” erreichen.

Live agierten Wolfsheim als Headliner großer Festivals und spielten ausverkaufte Tourneen in Europa und den USA. Neben seinen Arbeiten mit der Band und als Solokünstler ist Peter Heppner auch dank diverser Kollaborationen mit unterschiedlichsten Kollegen Dauergast in den Hitparaden sowie auf den Rotationen bzw. Playlisten von TV-Musiksendern und Radiostationen. Die beeindruckende Reihe begann 1998 mit “Die Flut”, einem immens populären Lied mit NDW-Veteran Joachim Witt. Es folgten die Hits “Dream of You” (2001) und “Leben … I Feel You” (2004) mit dem Ambient-Pop-Projekt Schiller. Gemeinsam mit Star-DJ Paul Van Dyk spielte Heppner 2004 das ebenfalls hoch notierte “Wir sind wir” ein. Weiterhin landete der Sänger Chart-Erfolge in Zusammenarbeit mit den Dark-Wavern Goethes Erben (“Glasgarten”, 2001) sowie im Trio mit Milù und Kim Sanders (“Aus Gold”, 2004). Die jüngste dieser Produktionen ist das neu bearbeitete Duett zum Klassiker “Haus der drei Sonnen” an der Seite von 80er-Ikone Nena. Mit “My Heart of Stone” startet Heppner nun ein aufregendes, neues Kapitel seiner Karriere.

„’Solo’ war – auch wenn ich dies gar nicht beabsichtigt hatte – eine Art Übergangswerk für mich“, erklärt er. „Wolfsheim war noch nicht wirklich ad acta gelegt und schwirrte mir noch im Hinterkopf herum. So geriet das Album zu einem unbewussten Versuch der musikalischen Abrechnung und dem gleichzeitigen Versuch mich von meiner Vergangenheit zu einem gewissen Grad zu distanzieren.“ „Es hat auch eine Weile gedauert bis ich all dies realisiert habe“, führt er weiter aus. „’Solo’ ist bei weitem kein schlechtes Album. Ich bin sehr stolz auf viele der Stücke darauf. Mit dem Nachfolger wollte ich nun aber wieder selbst die Richtung bestimmen, als zu einem großen Teil auf äußere Umstände, veränderte Situationen und alte Beziehungen zu reagieren. Ich habe mir hier eine neue künstlerische und musikalische Basis geschaffen mit der ich extrem glücklich bin.“ “My Heart of Stone” sollte wieder weniger introvertiert ausfallen. „Ab dem Moment der Veröffentlichung sind Musik und Texte einfach keine Privatangelegenheit mehr“, lacht Heppner. „Ich wollte Stücke präsentieren, die eine Tür aufmachen. Lieder, die wieder einen schnelleren Zugriff ermöglichen.“

Mit der traumhaften, Ohrwurm-verdächtigen Single “Meine Welt”, dem eine Art 80er-Feeling verbreitenden und dennoch absolut modern daher kommenden “God Smoked” oder dem energetischen “I Won’t Give up” wurde die selbstgestellte Aufgabe bravourös gelöst. Das Album besticht trotz klarer Verankerung in Heppners langjährigen Einflüssen aus dem elektronischen Pop-Bereich durch eine atemberaubende, stilistische als auch emotionale Vielfalt. Die Stimmungspalette von melancholisch über hoffnungsvoll bis rebellisch und ausgelassen fröhlich wird mittels durchgehend stimmiger Integration von Elementen aus unter anderem Rock und New Wave bis hin zu aktuellen Dancefloor- und Ambient-Klängen illustriert. Bei der gelungenen Umsetzung seiner Ideen und Ziele standen Heppner die bereits an den besten Stücken des Vorgängers beteiligten Lothar

Quelle: www.mcs-berlin.com / (C) Mathias Bothor

Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) und Dirk Riegner (Alice 2, Milù) als Co-Komponisten zur Seite.

Die Gesangsmelodien und die wie immer exzellenten, ebenso nachdenklichen wie nachvollziehbaren Texte entstammen einmal mehr allein der Feder des Protagonisten. Als Produzent wurde dazu der Berliner Thommy Hein verpflichte, der bereits mit und für so unterschiedliche Stars wie Bushido, Corvus Corax, David Garrett oder Queens of the Stone Age arbeitete und einen herrlich voluminösen und doch intimen Sound schuf. Selbstverständlich wird Peter Heppner das neue Material seinen zahlreichen Fans auch auf der Bühne präsentieren. Eine ausführliche Deutschland-Tour ist für den Herbst in Planung. Bereits im späten Frühjahr und Sommer wird er auf ausgewählten Festivals zu erleben sein. Begleitet wird Heppner von seiner bereits während der letzten Konzertreise bestens bewährten Live-Band. Neben Manteuffel und Riegner an den Keyboards, besteht diese aus Gitarrist Carsten Klatte (Project Pitchfork) und Drummer Achim Färber (De/Vision, Phillip Boa), die auch schon bei Wolfsheim live dabei.

Quelle: http://www.mcs-berlin.com

Redakteur: Stephan Schmidt

Marquess “Bienvenido” kommt am 22.06.2012

OFFIZIELLE PRESSEMELDUNG:

Quelle: www.mcs-berlin.com

Spanien ist ein Land voller Herzlichkeit, Temperament und Lebensfreude. Die spanische Seele gilt als Synonym für die Liebe zum Leben und unbändige Leidenschaft; die geografischen Gegebenheiten zwischen der Estaca de Bares und der Punta Marroquí sind der Inbegriff natürlicher Schönheit; und das Liedgut des südeuropäischen Königreichs schöpft stets aus dem prallen Leben zwischen qualvollem Herzschmerz und formvollendeter Heiterkeit. Umso erstaunlicher, dass es eine Band aus Hannover geschafft hat, das spanische Lebensgefühl für ein internationales Publikum in Musik zu übersetzen und mit ihrem sonnendurchfluteten Soundentwurf aus spanischem Flair und eingängigen Popmelodien ein passioniertes Hitpaket zu schnüren, das auch jenseits jeglicher Landesgrenzen funktioniert. Die Rede ist von Marquess. Drei Jahre ist es bereits her, dass die Band aus Niedersachsen mit „Compañía Del Sol“ ihr letztes Studioalbum vorgelegt und es durch die Kombination von Entspanntheit und Engagement in die Charts geschafft hat. Seither ist viel passiert. Künstlerische Differenzen veranlassten Bassisten und Keyboarder Marco Heggen im September 2011 zum Verlassen der Band.

Seitdem ist Marquess ein Trio. Doch was für viele andere Gruppen der Anfang vom Ende gewesen wäre, führte bei Sascha Pierro (Gesang), Christian Fleps (Keyboard) und Dominik Decker (Gitarre) zu einer Freiwerdung fast schon verloren geglaubter Energien; zu einem neuen künstlerischen Motivationsschub; und zu einer kreativen Kulmination in bahnbrechende neue Songs, die sich nun allesamt auf dem neuen Album „Bienvenido“ wiederfinden. „Das Songwriting ist uns plötzlich wieder wunderbar leicht von der Hand gegangen“, berichtet Dominik Decker. „Selbst unser altes Label Starwatch zeigte sich dermaßen begeistert von der Euphorie der neuen Songs, dass wir direkt mit einem neuen Plattenvertrag ausgestattet wurden, um die alte Erfolgsgeschichte noch einmal neu zu schreiben.“ Die alte Erfolgsgeschichte, das sind vier Langspielplatten, acht Single-Hits und unzählige Live-Konzerte auf dem gesamten Kontinent.

Damit einher gehen Gold- und Platin-Auszeichnungen in ganz Europa, Nummer-1-Hits in Tschechien, Polen, Griechenland und der Schweiz, eine Echo-Nominierung 2008 als „Beste Band des Jahres“ und – all ihre Releases

Marquess Singlecover Bienvenido

Quelle: www.mcs-berlin.com

zusammengenommen – ein knapp 200-wöchiger Aufenthalt in den Top-100 der Media-Control-Charts. Eine Erfolgsgeschichte, die spannender kaum sein könnte. Und doch fühlen sich Marquess dazu berufen, dieser anhaltenden Erfolgsstory mit ihrem kommenden Album „Bienvenido“ ein neues Kapitel hinzuzufügen. Der Ansatz des Neuartigen, Frischen und Unverbrauchten ist auf den Songs des neuen Albums in jedem Takt, jeder Melodie und jeder Textzeile herauszuhören. Man hat fast das Gefühl, die einzelnen Stücke der Platte wären mit der erhellenden Leichtigkeit der spanischen Sonne betankt worden, um die Augen der Zuhörerschaft zum Leuchten zu bringen und ihnen ein sommerliches Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Sound klingt moderner, verspielter und besticht durch eine stärkere Einbindung elektronischer Einflüsse als noch auf den Vorgängeralben. Dennoch klingt „Bienvenido“ an jeder Stelle unverkennbar nach dem mediterranen Dance-Pop von Marquess, der die Sommer 2006 bis 2009 so unüberhörbar geprägt hat, dass wir den anstehenden Sommer 2012 kaum noch abwarten können. „Bienvenido“ (zu deutsch: Willkommen) ist die Musik gewordene Begrüßungsformel für den Einzug in die Charts, Clubs und Fan-Herzen gleichermaßen. Das traditionelle Rezept aus treibenden Tanztunes, eingängigen Mitsing-Refrains und vertontem Feelgood-Vibe wird auf „Bienvenido“ raffiniert verfeinert und bekommt durch den zeitgemäßen Anstrich die nötige Würze verliehen. Spanien mag ein Land voller Herzlichkeit, Temperament und Lebensfreude sein. Doch der passende Soundtrack zu dessen Lebensgefühl stammt aus Hannover.

Quelle: http://www.mcs-berlin.com

Redakteur: Stephan Schmidt

Mehrzad Marashi über Hartz IV: Empfänger fördern und nicht vorverurteilen

Belohnt Hartz IV die Faulen – der Beantwortung dieser provokanten Frage widmete sich am Montag, 7. Mai 2012 die SAT.1 Sendung „Eins gegen Eins“. Moderiert vom Journalisten Claus Strunz diskutierten Dr. Rita Knobel-Ulrich (Journalistin, Autorin und Filmemacherin), Kurt Meier (ehemaliger Hartz-IV-Empfänger und Autor des Buchs „Das Sparkochbuch: Günstig und ausgewogen ernähren nach dem Regelsatz Hartz IV“), die stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Linke Katja Kipping sowie Mehrzad Marashi (Sänger und früherer Hartz-IV-Empfänger).

Das Thema Hartz IV polarisiert und emotionalisiert. Im April 2012 lag bundesweit der Anteil der Hartz-IV-Empfänger an der Bevölkerung bei 7,6 Prozent (Quelle: statista.com). Allein im Jahr 2010 gaben Bund und Kommunen über 49 Milliarden Euro für Hartz-IV-Leistungen aus. Seit 1. Januar 2012 wurde der Regelsatz von bislang 364 Euro auf 374 Euro erhöht. In der Sendung „Eins gegen Eins“ stellte Strunz die 21jährige auszubildende Köchin Clara Eick vor. Rechnet man ihr Monatsgehalt von 525,00 Euro gegen das Arbeitslosengeld II sowie weitere Zulagen, so hätte die Auszubildende ohne Arbeit mit Hartz IV mehr Geld. Bei ihrer Recherche zu Produktionen wie „Die Hartz-Maschine – Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit“ oder „Arbeit, nein, danke! Scheitern mit Hartz IV“ sammelte Knobel-Ulrich in Jobcenter Erfahrungen über das Verhalten von Hartz-IV-Empfängern: „Das System macht es Menschen viel zu leicht, sich darin einzurichten und es auch auszunutzen auf Kosten der Steuerzahler.“ Sie unterstreicht das landläufige Vorurteil, dass Hartz-IV die Faulen belohnt.

 

Fotograf: Oliver Reetz (gen.)

Fotograf: Oliver Reetz (gen.)

Vor seiner Teilnahme und seinem Sieg bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar, DSDS“ war Mehrzad Marashi selbst Hartz-IV-Empfänger, da sein Unternehmen in Insolvenz ging. Zu der Zeit war seine heutige Gattin bereits schwanger, so dass der Sänger zum Jobcenter gehen musste. „Man wird vom ersten Tag an behandelt, als wenn man nichts anderes zu tun hat, und man fühlt sich als das Letzte“, schilderte Marashi seine persönlichen Erfahrungen und wehrt sich gegen die Pauschalverurteilung, dass alle Hartz-IV-Empfänger faul sind. Auch Katja Kipping stellte klar: „Wer von Hartz-IV leben muss, ist doppelt bestraft. Man hat kein Geld, keinen Job und steht unter Generalverdacht!“

Zum Thema Ein-Euro-Job meinte Knobel-Ulrich, dass es selbst für arbeitslose Akademiker nicht unter deren Würde sein sollte, putzen zu gehen. „Würden Sie totengraben?“ fragte Mehrzad Marashi, dem man während der Diskussion die emotionale Nähe zum Thema anmerkte. Der Hamburger Künstler hat Freunde in Hamburg und Berlin, die einen Ein-Euro-Job als Totengräber machen mussten und wegen der körperlichen Nähe zum Tod nach zwei Tagen emotional verstört waren.

Für Mehrzad Marashi sind Kinder von hoher Wichtigkeit, ist er doch selbst auch Vater und engagiert sich bei verschiedenen sozialen Initiativen für Kinder und Jugendliche. So ist der 31jährige unter anderem Pate eines Kindes in Afrika (Lucky Kids), offizieller Botschafter von People’s Theater und nahm bei „Artists for Kids“ und „Switch“ teil. Der Künstler erläuterte, dass Kinder aus Hartz-IV-Familien bereits vom ersten Schultag an ausgegrenzt werden. Ihre Eltern haben beispielsweise nicht die finanziellen Möglichkeiten, ihren Kindern neue Kleidung zu geben, sodass sie bereits abgetragenes Gewand von Flohmärkten tragen müssen. Ebenso erklärte Mehrzad Marashi, dass viele Kinder einfach keine Chance haben: „Wenn man im falschen Stadtteil aufwächst, wird man ausgegrenzt von Menschen, von den man lernen kann, und von Möglichkeiten, Jobs zu bekommen … Man hat keinen, der es den Kindern beibringt. Dann gehen die Kinder auf die Straße.“ Daher forderte Mehrzad Marashi: „Kinder dürfen nicht unter Hartz-IV leiden!“ Dem pflichtete auch Knobel-Ulrich bei, dass man in Bildung investieren müsse. „Kinder sind schließlich unsere Zukunft“, betonte Mehrzad Marashi.

Natürlich gibt es auch unter Hartz-IV-Empfänger Menschen, die betrügen, gab Mehrzad Marashi zu – so wie auch viele Steuerzahler, ergänzte Katja Kipping. „Man sollte Leuten, die Hartz-IV empfangen, eine Möglichkeit geben, selber da aus eigener Kraft raus zu kommen“, schlug der Sänger vor. „Es sollte außer Hartz IV auch ein Hartz III, II und Hartz I geben, wo jemand, der alle Termine wahrnimmt, dreißig Bewerbungen schreibt, zu jedem Termin erscheint, mehr bekommt als jemand, der gar nichts tut!“

Vor der Sendung wurde das Publikum gefragt, wer der Behauptung „Null Bock auf Arbeit – Belohnt Hartz-IV die Faulen“ zustimmt oder sie ablehnt. Nach der Diskussion wurde diese Frage erneut gestellt und die Ergebnisse verglichen. Waren es vor der Sendung noch 41 Prozent, die der Frage „Belohnt Hartz-IV die Faulen“ zustimmten, so sprachen sich nach der Studiodiskussion klare 61 Prozent gegen diese Vorverurteilung aus.

„Mit Hartz IV waren Sie in einer schwierigen Situation, dann Superstar und heute sind Sie ein erfolgreicher Sänger. Was ist Ihr Tipp für Leute, die in der Geldklemme sind“, fragte Claus Strunz abschließend Mehrzad Marashi. „Egal wie hart es ist, egal wie viel man von außen negativen Druck spürt, trotzdem seinen Weg gehen“, empfahl der Sänger. „Nicht jeder hat das Talent, Arzt zu sein oder Anwalt. Man soll seinen Weg gehen und dann wird man es schaffen!“

Wir von Musik-Schlagzeile meinen, dass bei der Diskussion über Hartz IV nicht übersehen werden sollte, dass dahinter konkrete Menschen aus Fleisch und Blut mit einem ganz eigenen Schicksal stehen. Menschen, die nicht viel erwarten – außer Respekt, der eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Recherche und geschrieben: Heidi Grün